Navigationen überspringen, zum Seiteninhalt

Kennzeichnung und Identifikation von Kleintieren

Kennzeichnung von Kleintieren
Heimtierausweis und Mikrochip sind bei Kleintieren dann Pflicht, wenn das Tier auf eine Auslandsreise mit genommen wird. Ansonsten besteht bei Hunden und Katzen keine Pflicht zur Kennzeichnung. Früher wurden dennoch vor allem Katzen oft Tätowiert, um im Falle des Verlustes das Tier identifizieren zu können. Zur sicheren Kennzeichnung und Identifkation hat der Mikrochip der Tätowierung inzwischen den Rang abgelaufen. Das liegt unter anderem an der für das Tier recht schmerzhaften Prozedur des Tätowierens, des "Verblassens" der Nummer  im Laufe der Zeit und der unheitlichen Nummerierung, die keine sichere Zuordung des Tieres zum Halter zuläßt.

Wo bekommen Sie den Mikrochip?
Sie müssen Sie sich nur für den Chip entscheiden, den Rest erledigen wir.

Warum überhaupt die Kennzeichnung per Mikrochip?

  • Nachweis des Eigentums bei Diebstahl oder Verlust 
  • zur Rückführung entlaufender Tiere zum Besitzer
  • Nachweis der Abstammung
  • zur zweifelsfreien Zuordnung des Tieres zum Impfpass
  • zur Erfüllung gesetzlicher Vorschriften z.B. beim Transport oder im grenzüberschreitenden Verkehr, da eine Tierkennzeichnung dort teilweise vorgeschrieben ist (siehe auch Equidenpass und Heimtierausweis)
  • durch das Washingtoner Artenschutzabkommen

Wie funktioniert der Mikrochip?
Der Mikrochip (12 x 2 mm) ist ein elektronisches Mittel für das automatisierte und genormte (ISO) Erkennen von Tieren. Der Chip wird den Tieren auf der linken Halsseite in den Muskel implantiert. Eine Betäubung ist theoretisch nicht erforderlich, wir verwenden aber in der Regel dennoch ein Lokalanästetikum um absolute Schmerzfreiheit zu gewährleisten. Auf dem Chip ist eine 15stelligen Identifikationsnummer fest gespeichert. Weltweit erhält jedes Tier eine eigene Kenn-Nummer (3-stelliger Ländercode + 12-stellige ID-Nummer), die bei Klein- und Heimtieren von z.B. Tasso (nur bei Ameldung!) gespeichert und im Heimtierausweis eingetragen wird. Der Chip ist fälschungs- und manipulationssicher.Er bleibt während des ganzen Lebens des Tieres funktionsfähig, ist beliebig oft ablesbar und „wandert“ auch nicht durch den Körper des Tieres - wie von Gegnern oft behauptet wird. 

14.01.2012

Pferdewirt/in gesucht!

Sie haben Ihre Lehre als Pferdewirt Schwerpunkt Haltung fertig und suchen einen Job? Sie reizt der südliche Schwarzwald - oder Sie sind sogar von...

30.05.2011

Totilas Fohlen auf dem Schabelhof

Lang ersehnt und dann ganz pünktlich am 30.5.11: "Unser" Totilas-Fohlen ist da! Stolzer Besitzer von Stute Fatima (von Sandro Hit) und dem kleinen...

22.12.2010

Herpes-Infektion bei Pferden

In letzter Zeit sind sowohl in unserem Raum, wie auch im Großraum Stuttgart Herpes-Infektionen bei Pferden mit tödlichen Folgen aufgetreten. Da die...

28.09.2010

Was kostet's, wenn der Tierarzt kommt?

Was kostet der Tierarzt - ist oft die große Frage, gleichgültig, ob Sie zu uns oder wir zu Ihnen kommen. Bei sogenannten "Standardverrichtungen" wie...

28.09.2010

Hunde-Flut im Aquatrainer

Vier auf einen Streich - zugegeben nur für das Foto, denn wer kann schon mit vier weißen Schäferhunden gleichzeitig aufwarten? Dank der...

01.09.2010

Chip-und Pass-Pflicht für Pferde

Seit Anfang des Jahres 2010 gilt für Equiden: Alle Pferde (und Esel) brauchen einen Pferdepass. Bislang brauchten Pferde nur einen Pass, wenn sie...

13.07.2010

Kindergarten besucht Schabelhof

Kleine ganz groß in Fahrt: Der katholische Kindergarten St. Raphael in Bad Dürrheim schaute bei seinem Ausflug auch in der Tierklinik vorbei. Die...

17.04.2010

Forum Pferdegesundheit ein Erfolg

Rund 50 interessierte "Pferdemenschen" kamen Anfang Mai 2010 zum  "Forum Pferdegesundheit". In Zusammenarbeit mit dem Reiterring Schwarzwald-Baar...

11.07.2009

Preis für Azubi Steffi Zeeb

Steffi Zeeb, unsere erste Auszubildende als Tiermedizinische Fachangestellte hat die Latte gleich sehr hoch gelegt: Berufsschulabschluss mit der Note...

Seitenende erreicht, zum Seitenanfang