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Irina Weisser, Tiermedizinische Fachangestellte - Rezeption

"Ich bin auf einen Hof mit ganz vielen Tieren aufgewachsen, da war es klar, dass ich auf jeden Fall etwas mit Tieren machen", sagt Irina Weisser. Noch dazu, da es der Traumberuf ihrer Mutter war, die sie bei der Berufswahl unterstützte. Pferde, Hunde, Katzen und Kaninchen waren schon immer ihre ständigen Begleiter, da war es keine Frage, dass sie ihre dreijährige Ausbildung durchzog. Nach erfolgreichem Abschluss blieb sie noch rund vier Jahre in der Schwenninger Tierarztpraxis. Der kurze (1,5 Jahre) Abstecher in die kaufmännische Branche war lehrreich, doch zog es Irina dann aber doch wieder zurück zu ihrer "tierischen" Leidenschaft. Seit Anfang 2019 verstärkt sie nun das Schabelhof-Team. Durch den kaufmännischen "Zwischenstopp" ist Irina natürlich gerne - und gut  - an der Anmeldung. Hier laufen die Fäden zusammen und es gilt, sowohl die Ruhe wie auch die Übersicht zu bewahren.

Er läuft für's Frauchen sogar durch's Wasser!
Die Katze bevorzugt eindeutig die Gemütlichkeit im selbst genähten Kuschelring!

Darin wird sie übrigens auch privat täglich gefordert: Jolo, ihr Galgo-Rüde ist beileibe kein Anfänger-Hund, tut aber für sein Frauchen (fast) alles. Sie für ihn allerdings auch, sogar seine Designer-Klamotten sind selbst gemacht. "Ich nähe wahnsinnig gerne", verrät sie ihr relativ neues Hobby. Zunächst einmal vor allem für die Tiere, aber "ich möchte es jetzt auch mal mit einem Kleid für mich probieren", erzählt sie. Eine Jogging-Hose wäre eventuell praktischer und ideal für ihr anderes Hobby - natürlich eins mit Hund. "Cani Cross" oder auch "Strong Dog" oder "Tough Hunter" heißen die Disziplinen, bei denen Hund und Frauchen einen Cross-Lauf bewältigen müssen. Während "Cani Cross" eine reine Laufdisziplin für beide ist (im Idealfall zieht der Hund sanft den Menschen...), geht es bei den beiden anderen um die Bewältigung von Hindernissen und Aufgaben. "Einmal musste ich mit Hund über eine Rutsche in einen Teich rutschen," erinnert sie sich. Aber da ein Windhund in der Regel vehementer Nichtschwimmer ist, "trug" sie ihn durch den Teich. "Zum Glück konnte ich stehen", lacht sie noch heute. Dass ihr Jolo aber inzwischen mit ihr durchs Wasser läuft, macht sie stolz und glücklich. Nur: "Schade, dass es bei uns in der Region so gut wie keine solchen Wettbewerbe gibt", bedauert Irina. Allerdings habe sie dieses Jahr sowieso nicht die Kondition dazu, sagt sie. Vielleicht könnte das Stallteam mit dem Aquatraining weiterhelfen, da könnte Jolo auch noch gleich Wassertreten üben...
 

Man ist was man isst...

... das gilt auch für Tiere. Dabei geht es bei einer artgerechten, ausgewogenen Ernährung nicht nur um die Vermeidung von Übergewicht. Vitalität und Gesundheit des Tieres sind abhängig von der Ernährung. Zudem kann mit einem indivduellen Ernährungsplan beispielsweise die Therapie bei Hautkrankheiten oder bei Nierenproblemen unterstützt und ergänzt werden.

Irina Weisser hat eine Zusatzausbildung zur Fachberaterin Tiergesundheit absolviert und berät sie gerne in Fragen zur Fütterung!

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