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Für optimale Nachsorge: Kerstin Pahlke

Für die Kleintier-Reha steht uns seit 2016 die freiberufliche Tierphysiotherapeutin und Tierheilpraktikerin Kerstin Pahlke zur Verfügung. Für die Reha-Patienten hat sie sich bei uns inzwischen einen eigenen Raum mit verschiedenen Trainingsgeräten und einem Laufband für Hunde eingerichtet.

Kerstin Pahlke hat eine umfassenden, humanmedizinische Ausbildung genossen und viele Jahre im human- und tiermedizinischen Bereich in leitender Position gearbeitet. Ihre Ausbildung zur Tierheilpraktikerin hat sie bei der Akademie für Tiernaturheilkunde-ATM in Bad Bramstedt absolviert und ist Mitglied im Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker. Die Ausbildung zur Tierphysiotherapeutin hat sie beim Therapiezentrum Wosslick in Karlsruhe absolviert. Derzeit befindet sie sich in der Ausbildung der strukturellen caninen Osteopathie bei Christiane Gräff, M.Sc. in Physiotherapie und Leiterin des FBZ-vet in Karlsruhe.

 

 

Postoperativ oder als Prävention

Die Physiotherapie für Tiere hat sich inzwischen auch in der Tiermedizin einen festen Platz erobert. Physiotherapie ist vor allem nach Operationen oder bei Bewegungseinschränkungen (meist nach Verletzungen) sinnvoll. Auch der Bereich der Vorsorge (Prävention) ist ein Hauptanwendungsbereich der Physiotherapie. Gefährdete Strukturen wie zum Beispiel Knochen und Gelenke werden durch gezielte physiotherapeutische Techniken entlastet, indem man die Belastung einerseits minimiert (durch Haltungs- und Bewegungsschulung) und andererseits stärker durch andere Strukturen abfangen lässt (z.B. Muskelaufbau).

Reha-Maßnahmen für Hunde und Katzen

Bei langwierigen Verletzungen oder nach Operationen wird es auch bei Hunden immer wichtiger, den Heilungsprozeß zu optimieren. Wurde der Hund früher nahezu "kommentarlos" nach Operationen oder Verletzungen des Bewegungsapperates nach Hause geschickt, stehen uns heute viele Möglichkeiten zur Verfügung. An erster Stelle steht - ähnlich wie beim Menschen - die Physiotherapie oder auch die Osteopathie, die zum Ziel hat, die Beweglichkeit wieder herzustellen oder zu erhalten. Hierbei wird individuell für den vierbeinigen Patienten ein Behandlungsplan erstellt. Die Patienten sollen Schmerzfreiheit erlangen und möglichst effektiv wieder zu physiologischen Bewegungsmustern zurückgeführt werden. Dies kann über diverse Methoden erreicht werden: Im Rahmen der Osteopathie stehen Faszien-, Weichteil- und parietale Techniken zur Verfügung. Zur Physiotherapie zählen Techniken des aktiven Bewegens (z.B. Laufband), passives Bewegen (Dehnungen, manuelle Therapie), Massagetechniken, Lymphdrainage und neurale Stimulation: Magnetfeld- und Elektrotherapie mit modulierte Mittelfrequenz (AmpliVet).


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