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Tierärztin Alexandra Heck

Seit Herbst 2017 verstärkt Alexandra Heck unser Pferde- und Kleintierteam. Ihr Schwerpunkt liegt auf den Kleintieren (auch Chirurgie), bei den Pferden ist sie unsere Spezialistin für Osteopathie (DIPO).

Persönliches

“Mit zwei Jahren habe ich ein Pferd beantragt und es bis heute nicht bekommen”, erzählt Alexandra Heck schmunzelnd auf die Frage, warum sie eigentlich nicht Pferdetierärztin geworden ist. Außerdem sei sie auch mit Hunden aufgewachsen, so lag es nahe, beides zu machen. “Doch Reiten war immer meine große Leidenschaft”, erzählt sie. Bereits mit sieben Jahren hat sie mit Unterricht auf Großpferden begonnen, dennoch hat es vor allem zeitlich nie zu einem eigenen Pferd gereicht. Zum Hund übrigens auch nicht, denn als berufstätige Mutter eines Kindergartenkindes ist Zeit bei allem Engagement und Begeisterung für den Beruf der limitierende Faktor ...  
Nach einigen Jahren in verschiedenen Praxen hat sich die gebürtige Heidelbergerin dann über Hessen, Nordrhein-Westfalen und Balingen wieder in den Süden nach Rottweil “vorgearbeitet”. “Meine Eltern sind von hier, für mich hat sich Süddeutschland immer richtig angefühlt”, erzählt die Tierärztin. Durch die unterschiedlichen Anforderungen in den Praxen hat sich die Spezialisierung auf Kleintiere mit Focus auf der Chirurgie herauskristallisiert. Damit dabei die Pferde dennoch nicht zu kurz kommen, hat Alexandra Heck zwischen Elternzeit und Beruf eine zweijährige Ausbildung zur Osteopathin “hineingequetscht”. Und irgendwann kommt auch das eigenen Pferd...

Werdegang

  • Studium der Tiermedizin in Gießen
  • Approbation 2008
  • Assistenztierärztin in verschiedenen Kleintierpraxen, unterbrochen von zwei Jahren Elternzeit (Ausbildung zur Pferde-Osteopathin)

Weiterbildung:

2014 bis 2016 Ausbildung zur Pferdeosteopathin (DIPO), danach freiberuflich tätig als Pferdeosteopathin.

Fortbildung:

  • Seminar Blutegeltherapie am Pferd (Biebertaler Blutegelzucht GmbH)
  • Pferde-Fortbildung zur Ankaufs- /Verkaufsuntersuchung  
  • Viszerale Osteopathie (DIPO)
  • Kleintierchirurgie (2017, Eikemeyer)

Wann ist eine Osteopathie sinnvoll?

  • Bei einem jungen Pferd vor dem Ausbildungsbeginn
  • Vor der Wiederaufnahme des Trainings nach einer Trainingspause
  • Nach einer Schlagverletzung, Sturz oder Unfall
  • Bei Muskelverspannungen, Narben
  • nach einer Kolik
  • bei unklaren Lahmheiten
  • bei Leistungsabfall und Rittigkeitsproblemen, wie "Mauligkeit", Stellungsproblemen, Verwerfen, fester Rücken, Taktstörungen, Gurt- und Sattelzwang, "Klemmen". 
  • als Gesundheitsprophylaxe (2 x jährlich)
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