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Physiotherapie

"Leben ist Bewegung"

Probleme mit der Rittigkeit, mit der Motivation aber auch Einschränkungen durch Verletzungen hat fast jeder Reiter schon einmal mit seinem Pferd erlebt. Ausgelöst werden Sie meist sogar eher durch Fehl-, Über- oder Unterbelastung als durch tatsächliche Verletzungen. Begleitend zu schulmedizinischen Behandlungen setzt die Tierphysiotherapie hier erfolgreich an. Per Definition ist die Physiotherapie die Wiederherstellung der natürlichen Bewegungsfunktion mittels manuellen oder auch physikalischen Reizen (Wärme, Kälte, Druck, Elektrizität). Durch verschiedene Techniken kann die Mobilität und der Bewegungsradius von Gliedmaßen und Rücken verbessert werden, Bewegungseinschränkungen können abgemildert werden. Stoffwechsel- und durchblutungsfördernde Maßnahmen helfen, das Allgemeinbefinden zu stärken.

Weitere Therapien:

  • Elektrotherapie (AmpliVet)
  • Fango (Tiefenwärme)
  • Matrix-Rhythmus-Therapie
  • Lymphdrainage
  • Akupunktur

 

 

Tiefenwärme, auch als Fango bekannt, lockert die Muskulatur, löst Blockaden und transportiert Schlacken und Giftstoffe schneller ab.
So kann man den Rücken natürlich auch aufwölben...

Die Elektrotherapie "AmpliVet" ist eine ideale Ergänzung vor allem nach Sehnenverletzungen. Die Besonderheit besteht aus der Kombination von niederfrequenten Wellen mit mittelfrequenten Wellen. So können Verklebungen gelöst, Blutzirkulation und Lymphfluss werden gefördert und das Bindegewebe angeregt. Schlackenstoffe, Schmerz- und Entzündungsmediatoren können durch die sanfte Stimulation abtransportiert werden. Zudem wird vor allem der Mittelfrequenz eine Schmerzlinderung nachgesagt.

Die Pferde akzeptieren diese Therapie sehr gut, interessant ist zu sehen, wie Muskulatur und Gewebe oftmals mit Zuckungen reagieren.

Was für den Sportler gut ist, kann dem Pferd nicht schaden...

Heutzutage hat jeder Profi-Sportler seinen Physiotherapeut. Selbst wenn wir den Reitsport "nur" als Hobby betreiben, so ist es für das Pferd doch in der Regel Hochleistungssport. Nur ist meist keiner da, der nach jeder Anstrengungen alle Muskeln und Strukturen wieder lockert. Das muss auch nicht sein, doch eine regelmäßige Kontrolle der Beweglichkeit kommt jeder Pferd zugute. Denn schließlich gibt es viele Faktoren, die beim Pferd stören können: Der Sattel, der Beschlag und nicht zuletzt der Reiter. Die Physiotherapie kann die Blockaden lösen, die durch diese zahlreichen Ursachen entstehen. Einem willigen, freudig vorwärts gehendem Pferd zuliebe.

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