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Unter die Haut gehen...

Wie die meisten Sprichwörter hat auch dieses einen - im wahrsten Sinne des Wortes - tieferen Sinn. Die Haut ist das größte Organ von Mensch und Säugetier - und somit auch eines der wichtigsten. Hautkrankheiten werden oft als "da muss man durch" abgetan, aber so einfach ist es meist nicht. Was schon beim Mensch schwierig ist, wird beim Tier nicht einfacher. Für die dermatologische Untersuchung wird das Tier akribisch untersucht. Dazu gehört die Beurteilung von Fell und Haut, aber auch die Schleimhäute, Krallen und die Ohren müssen genau betrachtet werden. Je nach erster Einschätzung stehen uns weitere diagnostische Methoden zur Verfügung:

  • Flohkammprobe
  • Oberflächliches Hautgeschabsel zur Untersuchung unter dem Mikroskop
  • Tiefes Hautgeschabsel zum Anlegen einer Kultur (Antibiogramm, Pilz etc. )
  • Hautbiopsien und Gewebeproben
  • Allergietest (äußere Einflüsse, Futtermittel, Kontaktallergien)
  • Futtermitteltest/Futtermittelberatung
  • Hormonelle Stimmulationstests

Therapie:

  • Medikamentöse Therapie
  • Desensibilsierung
  • Futterumstellung
16.07.2024

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